LEICHTVERPACKUNG (GELBE TONNE)

Im neuen Jahr bietet der EUV Stadtbetrieb den Castrop-Rauxeler Bürgerinnen und Bürgern noch mehr Service aus einer Hand. Ab dem 1. Januar 2017 ist der EUV im Auftrag der Firma Remondis auch für die „Gelbe Tonne“ zuständig. Damit ist das Kommunalunternehmen mit Sitz am Westring 215 Ansprechpartner für alle Fragen rund um den grauen Restabfallbehälter, den Bioabfall- und den Papierabfallbehälter und die gelbe Tonne für Verpackungen und Folien.

Verkaufsverpackungen aus Leichtstoffen werden mithilfe der Gelbe Tonne oder dem Gelben Sack durch eine Fachentsorgungsfirma eingesammelt. Alle Verpackungen aus Kunststoff, Verbundstoffen und Metall bezeichnet man als gelben Abfall. Die Verpackungen selbst können bunt bedruckt sein und trotzdem gehören alle in die Gelbe Tonne. „Der Grüne Punkt“ ist ein bekanntes Symbol auf vielen Verpackungen und macht deutlich, dass der Abfall über die Gelbe Tonne entsorgt wird. Es gibt inzwischen Verkaufsverpackungen, die kein Kennzeichen mehr tragen. Sie gehören trotzdem in die Gelbe Tonne bzw. in den Gelben Sack. 

Verpackungen aus Kunststoff

  • Verpackungen mit dem grünen Punkt
  • Tragetaschen, -beutel
  • Kunststoffflaschen, wie Spülmittel, Schampoo etc.
  • Zahnpastatuben
  • Einwickelfolie & Eisverpackungen
  • Joghurtbecher
  • PET-Flaschen
  • Einweggeschirr & Menüschalen von Fertiggerichten 
  • Styroporverpackungen

Verpackungen aus Metall

  • Konserven-, Getränkedosen
  • Verschlüsse, Aluminiumfolien, -deckel & -schalen
  • Tierfutterdosen

Verpackungen aus Verbundstoffen

  • Getränke-, Milchkartons
  • Vakuumverpackungen (Suppentüten etc.)
  • Arzneimittelblister (Verpackungen ohne Medikamente)
  • CD´s & Disketten, Videokassetten
  • Elektrogeräte
  • Kinderspielzeug
  • Luftmatratzen, Zelte
  • Zahnbürsten, Kugelschreiber, Klarsichthülle
  • Einwegflaschen, Marmeladengläser
  • Verpackungen mit Schadstoffresten z.B Farbdosen 
  • Restmüll, z.B. Windeln, Zigarettenkippen, Tapeten
  • Küchenabfälle, z.B. Kartoffelschalen, Essensreste
  • Altkleider

1. Wie weit wird die Gelbe Tonne geholt?

Die Gelbe Tonne muss am Leerungstag am Straßenrand bereit stehen, ein
Vollservice wie bei dem Rest- oder Bioabfallbehälter bis 15 Meter gibt es nur 
gegen ENTGELT.

2. Wenn ich einen Holservice für meine Gelbe Tonne bei der 
Firma Remondis hatte, wird diese dann auch vom EUV geholt?

Der beauftragte Holservice bei der  Firma Remondis wird auch vom
EUV Stadtbetrieb durchgeführt.

3. Wo beantrage ich eine neue Gelbe Tonne?

Mit der Auslieferung neuer Behälter und dem Austausch defekter Behälter wurde der EUV Stadtbetrieb ebenfalls durch die Firma Remondis beauftragt. Neue Behälter können vom Grundstückseigentümer per Post oder E-Mail beantragen

Tel.       02305 / 96 86 - 543
E-Mail:  abfallwirtschaft(at)euv-stadtbetrieb.de

Verbundstoffe sind Produktverpackungen, die aus mindestens zwei verschiedenen Materialien bestehen, die sich nicht von Hand trennen lassen. Am bekanntesten sind z.B. Getränkekartons oder Gefrierkost die aus Pappe und einer Aluminium- und einer Kunststoffschicht bestehen.

Ein duales System ist ein zweites Entsorgungssystem und wurde – neben der öffentlich-rechtlichen Abfallentsorgung – ausschließlich für gebrauchte Verkaufsverpackungen eingerichtet. Im Jahr 1990 wurde die „Der Grüne Punkt – Duales System Deutschland GmbH (DSD)“ als erstes duales System gegründet, welches das heutige haushaltsnahe Rücknahmesystem aufgebaut hat. Die DSD GmbH organisiert im Auftrag ihrer Kunden die haushaltsnahe Sammlung (über die Gelbe Tonne / den gelben Sack, Container für Glas etc.) und stellt die fachgerechte Sortierung und Verwertung der Verpackungen sicher.

„Der Grüne Punkt“ kennzeichnet wiederverwertbare Verpackungen, um die Umwelt zu schonen und Abfallmengen zu reduzieren. Er ist ein geschütztes Markenzeichen und dient dem Verbraucher als Hinweis darauf, dass der Hersteller für diese Verpackung die gesetzlichen Recyclingabgaben vorab entrichtet hat und die Pflichten der Verpackungsverordnung erfüllt. Mittlerweile gibt es mehrere duale Systeme, die nicht alle so eindeutig gekennzeichnet sind.


Mehrweg oder Einweg: Verwirrung total

Mineralwasser und Erfrischungsgetränke werden oft in Einweg-Kunststoff-Flaschen verkauft. Der Anteil an Mehrweg-Flaschen bei Mineralwasser hat sich in den vergangen 20 Jahren mehr als halbiert, von ehemals 93 Prozent (1991) auf 41 Prozent (2012). Ob Glasflasche, Getränkekarton, Aludose oder Plastikbehälter – mit oder ohne Pfand: Nach wie vor herrscht Verwirrung total. Die Verbraucherzentrale informiert, woran die verschiedenen Verpackungen zu erkennen sind und welche Rechte der Kunden bei der Rückgabe hat.

www.vz-nrw.de/mehrweg

Verbundstoffe sind Produktverpackungen, die aus mindestens zwei verschiedenen Materialien bestehen, die sich nicht von Hand trennen lassen. Am bekanntesten sind z.B. Getränkekartons oder Gefrierkost die aus Pappe und einer Aluminium- und einer Kunststoffschicht bestehen.

Ein duales System ist ein zweites Entsorgungssystem und wurde – neben der öffentlich-rechtlichen Abfallentsorgung – ausschließlich für gebrauchte Verkaufsverpackungen eingerichtet. Im Jahr 1990 wurde die „Der Grüne Punkt – Duales System Deutschland GmbH (DSD)“ als erstes duales System gegründet, welches das heutige haushaltsnahe Rücknahmesystem aufgebaut hat. Die DSD GmbH organisiert im Auftrag ihrer Kunden die haushaltsnahe Sammlung (über die Gelbe Tonne / den gelben Sack, Container für Glas etc.) und stellt die fachgerechte Sortierung und Verwertung der Verpackungen sicher. 

„Der Grüne Punkt“ kennzeichnet wiederverwertbare Verpackungen, um die Umwelt zu schonen und Abfallmengen zu reduzieren. Er ist ein geschütztes Markenzeichen und dient dem Verbraucher als Hinweis darauf, dass der Hersteller für diese Verpackung die gesetzlichen Recyclingabgaben vorab entrichtet hat und die Pflichten der Verpackungsverordnung erfüllt. Mittlerweile gibt es mehrere duale Systeme, die nicht alle so eindeutig gekennzeichnet sind.


Mehrweg oder Einweg: Verwirrung total

Mineralwasser und Erfrischungsgetränke werden oft in Einweg-Kunststoff-Flaschen verkauft. Der Anteil an Mehrweg-Flaschen bei Mineralwasser hat sich in den vergangen 20 Jahren mehr als halbiert, von ehemals 93 Prozent (1991) auf 41 Prozent (2012). Ob Glasflasche, Getränkekarton, Aludose oder Plastikbehälter – mit oder ohne Pfand: Nach wie vor herrscht Verwirrung total. Die Verbraucherzentrale informiert, woran die verschiedenen Verpackungen zu erkennen sind und welche Rechte der Kunden bei der Rückgabe hat.


www.vz-nrw.de/mehrweg