Ersatztermin für die Verteilaktion der Klimabäume steht fest

Nachdem der ursprüngliche Termin für die Verteilung der Klimabäume aufgrund von Lieferverzögerungen verschoben werden musste, steht nun ein neuer Termin fest: Die Baumpatinnen und Baumpaten aus Castrop-Rauxel, die bereits feststehen, können ihren Baum am Samstag, 13. November 2021, in der Zeit von 10 bis 13 Uhr auf dem Betriebsgelände des EUV Stadtbetriebs (Zufahrt zum Mitarbeitenden-Parkplatz), Westring 215, abholen.

Alle Baumpateninnen und Baumpaten, die eine Zusage für einen Klimabaum erhalten haben, wurden auch per E-Mail informiert und können alle aktuellen Infos zum Projekt unter www.klimabäume.ruhr nachlesen.

Projekt Klimabäume

„Sie haben das Grundstück. Wir haben den Baum.“ So lautet das Motto des Projektes Klimabäume, das der Regionalverband Ruhr (RVR) in Kooperation mit der Zukunftsinitiative „Wasser in der Stadt von morgen“ und der Emschergenossenschaft angestoßen hat. Bürgerinnen und Bürger waren erneut dazu aufgerufen, eine Patenschaft für einen Baum zu übernehmen, ihn auf dem eigenen Grundstück wachsen zu lassen und so zu einem besseren Klima beizutragen – auch in Castrop-Rauxe

Dass die Region sich gemeinsam für Klimaverbesserungen einsetzt, zeigt die Liste der Kommunen, die die Ausgabe der Klimabäume an die Bürgerinnen und Bürger organisieren. Nicht nur Castrop-Rauxel ist bei der Verteilung dabei, sondern auch die Gemeinden Bönen, Holzwickede und Hünxe sowie die Städte Bergkamen, Bottrop, Datteln, Dinslaken, Dorsten, Dortmund, Duisburg, Ennepetal, Essen, Fröndenberg, Gelsenkirchen, Gevelsberg, Gladbeck, Hagen, Hamm, Hamminkeln, Hattingen, Herdecke, Herne, Herten, Kamen, Kamp-Lintfort, Lünen, Marl, Moers, Mülheim an der Ruhr, Neukirchen-Vluyn, Oberhausen, Oer-Erkenschwick, Recklinghausen, Schwelm, Schwerte, Selm, Sprockhövel, Voerde (Niederrhein), Waltrop, Wesel, Witten und Xanten.

Das Projekt Klimabäume wird von der Bezirksregierung Münster aus Mitteln des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW gefördert. Es ist Teil der Offensive Grüne Infrastruktur 2030, einem Leitprojekt des RVR für die Metropole Ruhr aus der Ruhr-Konferenz NRW.